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21 x 29,7 cm, 114 Seiten, mit iOS-App

Art.Nr. D 2128
ISBN 978-3-86849-324-5
ISMN 979-0-50017-497-4

Christian Tschuggnall / Markus Ehrlich

Smart Practicing

Kurzübersicht

Ein Improvisationskurs für alle Instrumente im Violinschlüssel mit iOS-App

: Instrumente im Violinschlüssel

Smart Practicing ist ein durchkonzipiertes Arbeitsbuch für Improvisationsanfänger und Fortgeschrittene, das mit Leichtigkeit und innovativem Ansatz das Thema Improvisation behandelt. Das Buch wurde als ideales Lernpaket zusammen mit der iOS-App „Smart Practicing“ konzipiert.

Mithilfe der App lassen sich unendlich viele Übungen zum Mitspielen für jeden Schwierigkeitsgrad erzeugen. Sie bietet einen völlig neuen Ansatz, sich dem Thema Improvisation zu nähern.

Das Buch kann als Selbstkurs durchgearbeitet werden, ist aber auch ein überaus geeignetes Tool für den Instrumentalunterricht, da sich App-Übungen und Einstellungen abspeichern und teilen lassen.

Es ist geeignet für alle Spielerinnen und Spieler von klingend und transponiert notierten Melodie- und Harmonieinstrumenten, die im Violinschlüssel lesen können.

Ein umfangreicher Musiktheorie-Appendix dient bei Bedarf als Nachschlagewerk. Die Vollversion der App „Smart Practicing“ für iPhone und iPad ist mit dem Kauf dieses Buches enthalten.

Verfügbarkeit: Auf Lager

27,80 €
(Inkl. 5% MwSt.), zzgl. Versandkosten

Probeseiten

Inhaltsverzeichnis

Einführung zur Verwendung dieses Buches

Allgemeine Tipps

Improvisation und Selbstbewusstsein

Improvisationskonzepte

Intuitives Improvisieren

Kapitel I – Los geht’s

1) Improvisation ohne Tonmaterial

2) Einführung von Tonmaterial

3) Modales Improvisieren

Kapitel II – Ausgesprochen motiviert

1) Rhythmische Motive

2) Erste Improvisationen mit Motiven

Kapitel III – Finde deine Melodien

1) Melodische Motive

2) Melodische Motive mit Dreiklangsstruktur

3) Chromatische Anspielung von Akkordtönen

4) Diatonische Anspielung von Akkordtönen

Kapitel IV – Turbo-Modus

Modale Improvisation und die Kirchentonarten

a) Dur-Tonleiter / Ionisch

b) Lydisch

c) Mixolydisch

d) Äolisch

e) Dorisch

f) Phrygisch

g) Lokrisch

Kapitel V – Eine 10 auf der Motivations-Skala

Motive aus Skalen ableiten

Kapitel VI – „Tools“ zur Bearbeitung rhythmischer Motive

1) Tonlänge

2) Wiederholung

3) Verschiebung

4) Augmentation und Diminution

5) Rhythmische Variation

6) Ghost Notes

7) Downbeats und Offbeats

8) Punkte im Takt

9) Phrasierung

10) Binär und ternär

Kapitel VII – Improvisation über gängige Akkordfolgen

1) II-V-I-Verbindung in Dur

a) Melodische Motive in II-V-I-Verbindungen

b) Skalen in II-V-I-Verbindungen

c) II-V-I in allen Tonarten

d) Weitere Übungen in II-V-I-Verbindungen

2) II-V-I-Verbindung in Moll

a) Melodische Moll-Motive in II-V-I-Verbindungen

b) Skalen in II-V-I-Moll-Verbindungen

c) II-V-I in allen Moll-Tonarten

d) Weitere Übungen in II-V-I-Moll-Verbindungen

3) I-VI-II-V-Verbindung

a) Melodische Motive in I-VI-II-V-Verbindungen

b) Skalen in I-VI-II-V-Verbindungen

c) I-VI-II-V in allen Tonarten

d) Weitere Übungen in I-VI-II-V-Verbindungen

Anhang

1) Sammlung von Motiven als Improvisationsvorlage

2) Theorie-Appendix

a) Intervalle

b) Akkorde

c) Skalen

d) Diatonik

e) Akkordverbindungen

3) Alle Skalen mit den dazugehörigen Akkordsymbolen

4) Skalen in allen Tonarten

5) Verfügbare Stile In der App

Autorenportrait

Christian Tschuggnall (*1988 in Hall in Tirol) ist Schlagzeuger und Komponist. Neben internationaler Konzerttätigkeit betreibt er ein Musikstudio in Berlin, in dem er als Multi-Instrumentalist internationale Auftragsmusik für Film und Fernsehen komponiert und produziert. Er studierte Schlagzeug in Innsbruck und Mannheim sowie Jazz-Schlagzeug und Komposition in Berlin.

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(*1987 in Schwäbisch Gmünd) lebt und arbeitet als Musiker in Berlin. Sein bisheriges Schaffen als Saxophonist, Klarinettist und Flötist brachte ihn auf unzählige Bühnen im In- und Ausland, auf zahlreiche CDs und in Fernseh- und Rundfunk-Produktionen. Aufgewachsen in einem musikalischen Haus, begann Markus im Alter von acht Jahren, Klarinette zu spielen. Mit zwölf kam das Tenorsaxophon hinzu, dem er sich seitdem mit Vorliebe widmet. Von 2007 bis 2009 studierte er Jazz-Saxophon an der Musikhochschule in Mannheim, um nach drei weiteren Studienjahren am Jazz-Institut Berlin sein Studium im Juli 2012 mit Bestnote abzuschließen.<

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